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Zusammenarbeit mit der Kardinal-von-Galen Schule Schöppingen

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der am Projekt Solaris beteiligten Autorinnen und Autoren: |
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Ogaga
Ifowodo studierte Jura und schloss mit dem MFA an der
Cornell Univ. (USA) ab. Er publizierte Homeland & Other Poems (1998)
und war 1993 Preisträger des Lyrik-Preises der Association of Nigerian
Authors (ANA) ; Madiba (Africa World Press, 2003), Preisträger 2003
des ANA/Cadbury Lyrikpreises; Homeland (Edition Solitude, 1999),
eine Deutsch-Englische Auswahl seiner Gedichte. Acht Jahre bei der
'Civil Liberties Organisation' - Zwischen 1997 und 1998, war er
unter der Militärregierung in Nigeria in Haft wegen seiner Menschenrechtsaktivitäten.
Er arbeitet
an einem Erinnerungsbuch zu diesen Gefängnis-erfahrungen, ein Teil
erschien bereits im Vorabdruck in der Anthologie Gathering Seaweed:
African Prison Writing (Heinemann, 2002) und in der VANGUARD Zeitung
in Nigeria. Werke von Ifowodo erschienen kürzlich in verschiedenen
Anthologien: Step Into A World: A Global Anthology of the New Black
Literature (John Wiley, 2000); 25 Nigerian Poets (Ishmael Reed Publishing
Co., 2000), und in den folgenden Periodika: The Times Literary Supplement,
The Massachusetts Review, The Dalhousie Review, Atlanta Review,
and Poetry International (und weitere).
Er ist Mitglied
im Iowa Writing Program (USA). Im Jahr 1998 erhielt er den PEN USA
Barbara Goldsmith Freedom-to-Write Preis und in den Niederlanden
den Poets of All Nations Free Word-Preis. Er ist Ehrenmitglied
des PEN in USA, Kanada und Deutschland. Im Sommer 2004 war er Stipendiat
der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.
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Michael
Krupp
(Kurzbiographie) geb.
1966 in Mendig, lebt und arbeitet in Köln Studium der Germanistik,
Psychologie & Niederlandistik in Marburg & Köln Mitarbeit an der
‘Kölner Autorenwerkstatt’ (1993-1996) seit 1998 verstärktes literarisches
Arbeiten (viele Erzählungen - ein Roman) zahlreiche öffentliche
Lesungen (zuletzt auf der Leipziger Buchmesse 2004)
Preise & Stipendien:
Preisträger ‘Wiener Werkstattpreis 2002’ für Prosa Stipendium in
der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
Literarische
Publikationen (in Auswahl): Der Gast, der sich nicht filmen ließ
(Erzählung) in: AM ERKER, Fachzeitschrift für Literatur, Winter
1998 Siebziger-Neid (Erzählung) in: Der Literat, Fachzeitschrift
für Literatur und Kunst, Mai 5 /1999 Schlafstörungen (Erzählungen),
Bibliothek Neue Prosa, Edition Thaleia, Frühjahr 2002, ISBN 3-924944-56-3
Fluchtbild (Roman), Wiesenburg Verlag, Herbst 2003, ISBN 3-937101-06-3
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Norbert
Müller
(Kurzbiografie) geb. am 16.03. 1963 in Aachen, Studium der Germanistik,
Politik und Psychologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau
und Wien, Briefträger zwischen 1982 und 1990 Lektor für Deutsch
als Fremdsprache ab 1991 in Wien, Dublin, Oxford und Berlin; als
Schriftsteller tätig seit 1996.
Auszeichungen:
Stipendium im Künstlerdorf Schöppingen 2004, Einladung zu den 27.
Tagen der deutschsprachigen Literatur 2003 in Klagenfurt (Inborg-Bachmann-Wettbewerb);
Einladung zu den 25. Tagen der deutschsprachigen Literatur 2001
in Klagenfurt
Veröffentlichungen:
„Der Sorgengenerator“ (Roman), Februar 2004 im Residenz Verlag Salzburg-Wien-Frankfurt/Main
„Huhn in der Suppe“ (Kurzgeschichte) in „Die Besten 2003, Klagenfurter
Texte“, Piper, München 2003 „Lustig in die Welt hinein“ (Romanausschnitt)
in der Literaturzeitschrift EDIT 26, Leipzig 2001 „Bitte sprechen
Sie!“ in der Anthologie „Gemischte Klasse“, hrsg. von Günter Grass,
Swiridoff Verlag, Tübringen 2000 „Lettermanns Fall“ (Roman) bei
Gollenstein, Blieskastel 1998 Aufführung: „Kafkas Kern“ (Theaterstück),
Uraufführung im WUK (Wien) 30. Oktober 1997
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Birgit
Schwaner (Kurzbiografie) Am 8.9.1960 in Frankenberg/Eder,
Deutschland geboren. Nach der Schule Studium vor allem der Germanistik
und Philosophie (Mag. phil) in Köln, Marburg/Lahn und Wien. 1984
Übersiedlung nach Wien. Seit 1990 Arbeit als Journalistin und Essayistin.
Seit 1995
Veröffentlichung von Prosa, dramatischen Szenen und Lyrik in Literaturzeitschriften,
Anthologien und im Rundfunk. Vier Hörspiele wurden vom ORF/ Ö1 produziert,
zuletzt „Don Schote und Rasinante“ – eine „Quichoteske“, die in
Schöppingen angesiedelt ist, wo Birgit Schwaner im Sommer 2002 als
Stipendiatin vier Monate verbrachte.
Weitere Auszeichnungen
u.a.: Siemens-Literaturpreis 2000, Österreichisches Staatstipendium
für Literatur 2001/2002, Romstipendium des österreichischen Bundeskanzleramts,
Juni 2004.
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Nina Jäckle
(Kurzbiografie)
geboren 1966 im Schwarzwald, lebt in Berlin. Veröffentlichungen:
Damit sich die Tage unterscheiden. Hörspiel, Radio Bremen, 1995
/ Der Gewitterkoffer. Radio Bremen, 1996 / Auf dem Platz des Dorfes.
Radio Bremen, 1996 / In einem Wort. ORF 1, 1999 / Es gibt solche.
Erzählungen, Berlin Verlag, 2002 / Noll. Roman, Berlin Verlag,
2004.
Auszeichnungen/Stipendien:
GEDOK Literaturförderpreis 1995 / Hamburger Förderpreis für Literatur
1996 / Teilnahme am Ingeborg-Bachmannpreis 2002 / Alfred Döblin
Stipendium 2003 / Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds
2003 / Stipendium Kloster Cismar 2004 / Stipendium Künstlerdorf
Schöppingen 2004
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Friederike
von Koenigswald (Kurzbiografie) 1970 in München geb.;
Studium Kulturmanagement und freie Kunst an der Universität Hildesheim
und Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig; heute freie
Journalistin in Berlin 2002 Stipendiatin Klagenfurter Literaturkurs
2004 Literaturpreis Prenzlauer Berg Stipendiatin Stiftung Künstlerdorf
Schöppingen Autorinnenforum Rheinsberg
Auswahl von
Veröffentlichungen: an die hier, in: Sehnsucht Berlin, Hrsg. Sorg
und Brüns, Konkursbuchverlag 2000 Nichts schöner als das, in:
Macondo Edition 4, Verlag im Laerfeld 2000 Cross, in: when we
were kings, Hrsg. Kunstverein Region Heinsberg e.V. 2001 Mann
gegen Mann, in: EDIT Heft 32, Leipzig 2003 Of Africa Audio-Kurzgeschichte
im Rahmen der Kunstinstallation von Werner Klotz, alle Staten
Island Ferries, New York City, Start in 2004, Laufzeit bis 2039
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Kristof
Magnusson (Kurzbiographie)
1976 in Hamburg geboren. Abitur. Ausbildung zum Kirchenmusiker
bei der evangelischen Landeskirche Nordelbien. Zivildienst in
einem Obdachlosen-Shelter in New York City. Studium am Deutschen
Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavík.
Veröffentlichungen
und Lesungen: Männerhort, eine Komödie, Verlag der Autoren, 2002.
Uraufführung am 18. Oktober 2003 am Schauspiel Bonn. Regie: Kay
Voges. Der totale Kick, eine Farce, Verlag der Autoren, Sommer
2000. Uraufführung am 1. November 2001, Staatsschauspiel Dresden,
Schlosstheater. Regie: Hans Falár. Enge im Haus und im Sarg, ein
Autorenprojekt mit dem Obdachlosenensemble Ratten 07 an der Volksbühne
am Rosa-Luxemburg-Platz. Uraufführung am 7. November 2000. Regie:
Christine Umpfenbach und Antje Wenningmann (C&A). Übersetzung
des Theaterstückes And Björk, of course... von Thorvaldur Thorsteinsson
aus dem Isländischen, S. Fischer-Verlag, Frühjahr 2003. Deutsche
Erstaufführung: Theater der Stadt Trier, November 2003. Erzählungen,
Reportagen und Essays in Zeitungen und Zeitschriften (Gewandhausmagazin,
Sprache im technischen Zeitalter, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung) Lesungen in Leipzig, Halle, Magdeburg,
Bonn, Berlin, Hamburg, im Sauerland, in Poznan/Polen, im Sauerland,
Münsterland und in der Mark Brandenburg.
Internet:
www.kristofmagnusson.de
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Ovidiu
L. Nimigean
(Kurzbiographie)
geb. 1962 in Nassod, Rumänien. Studierte Rumänisch & Russisch
an der Universität Jassy. Assistent am Lehrstuhl für Rumänische
Sprache. Arbeitete als Sprachwissenschaftler ( Wörterbuch der
poetischen Sprache Eminescus).
Veröffentlichte
Lyrik, Prosa, Essays und literaturkritische Texte: „Timpul", „Romania
literara", „Observator cultural", „Buchkultur" (Wien), „Paremvasi"
(Griechland), „Wienzeile" (Wien), „filling station" (Kanada),
„Unpleasant Event Schedule" (USA), „Beacons" (USA). Lyrik in Anthologien.
Streiflicht. Eine Auswahl zeitgenössischer rumänischer Lyrik (Dionysos
Verlag 1994), City of Dreams and Whispers (Center for Romanian
Studies, Iasi - Oxford - Portland, 1998), Speaking the Silence
(Paralela 45 Verlag 2001), Club 8 - Poetry (T Verlag, Iasi, 2001).
Lyrikbände: Scrieri alese (Ausgewälte Schriften, 1992), Weekend
printre mutanti (Weekend unter Mutanten, 1993), adio adio dragi
poezii (ade liebe gedichte ade, 1999), planeta 0 (, 2002). Roman:
Mortido ( 2003, National Preis für Prosa der Zeitung „Ziarul de
Iasi").
Herausgeber
der Anthologie Ozone Friendly (T Verlag, 2002) u. Hat jemand etwas
gefragt? Lyrikanthologie CLUB 8 (mit Michael Astner, Versus Verlag,
2003).
Teilnahme
(2001) an CLUB-8-Lesungen in Salzburg (Literaturhaus) und Wien
(Alte Schmiede), Cafe International Wien (2003), Antiquariat Buch
und Wein, Wien, 2003. Moskau Stipendium, Juli, 1991, Kulturkontakt-writer-in-residence,
Wien, Aug. - Sept. 2002, Schöppingen-Künstlerdorf Stipendium,
Mai - Sept, 2004. Mitglied des Rumänischen Schriftstellerverbandes,
Mitglied Aspro,
Vorsitzender
des Kulturvereins CLUB 8, Jassy.
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