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Sie können sich auf dieser Seite immer über die aktuellen Veranstaltungen und Projekte informieren.

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Archiv und Überblick zum Projekt "Solaris"

 

 

JUBILÄUM: 25 Jahre Stiftung Künstlerdorf Schöppingen

Herzliche Einladung zum Jubiläum am 13. und 14. September 2014, das gemeinsam mit der Landesmusikakademie NRW, Heek (25 Jahre) und dem rock´n´popmuseum, Gronau, gefeiert wird:

13. September 2014: KULTOUR³ - Ausstellungseröffnung - Festakt - Ausklang

14. September 2014: TAGE DER OFFENEN TÜR & AUSSTELLUNG in Gronau, Heek und Schöppingen

Die Ausstellung TESTLAUF - DER KÜNSTLER ALS MODERNER NOMADE UND FORSCHER zeigt Ausstellungen, Installationen und Aktionen im und rund um das Künstlerdorf. Zu sehen sind Projekte von

HELEN ACOSTA - ANNA BROMLEY & LYOUDMILA MILANOVA - ANDREA FREIBERG - SELMA GÜLTOPRAK - JOHANNES JENSEN - 341art - TIM ROSSBERG - DIETMAR SCHMALE - ISABELL SCHMIEGA - CLAUDIA SCHMITZ & KÄTHE WENZEL - ANN-CHRISTIN SCHOMBURG - DAVID SMITHSON - SILVIA WIENEFOET - MELANIE WINDL.

- Schüler des Pictorius-Colleg Coesfeld: "Pictorius macht Wind"

- KIT-Talentschmiede Schöppingen: "Lernort Windkraft"

-Schnellbusse des Regionalverkehrs Münsterland: Rollende Fotokunstausstellung mit Arbeiten von Boris Becker, Christian Diehl, Jutta Engelage, Jutta Konjer, Johanna Schulte, Pitt Sauerwein und Petra Spielhagen.

 

Abbildung: Selma Gültoprak: Embodied break I, Entwurf für die Installation am Verkehrskreisel zwischen Schöppingen und Metelen, 2014.

20 Jahre S70: Fotokunstausstellung in sieben SchnellBussen

Zur Zeit ist diese Ausstellung direkt in den Schnellbussen der S70 Linie des RVM zu sehen.

Zu sehen sind in den verschiedenen S70 Bussen Fotoarbeiten der KünstlerInnen und ehemaligen Stipendiaten: Jutta Konjer, Boris Becker, Joanna Schulte, Jutta Engelage, Petra Spielhagen, Christian Diehl und Pitt Sauerwein.

Ausstellung MAGIC BUS.
Entrée und Tenne Literatenhof des Künstlerdorfes. Plattencover mit Motiven des "Unterwegsseins". Geöffnet zu den üblichen Bürozeiten Mo-Do 9-12 u. 14-15.30 sowie Fr 9-12

 

Partner-Projekt "Kritische Masse"

Teilprojekt "REAKTORHERZ" (beendet)

Schriftinstallation in St. Mariä Himmelfahrt Ahaus
von barbara caveng im Rahmen der Projektreihe "Kritische Masse"

"Die Energiefrage ist von zentraler Stellung für die Zukunft und löst viele Debatten aus. Auch künstlerische Zugänge zu dieser Frage sind möglich: So wird die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Ahaus ab Pfingsten zu einem Schauplatz des Projektes "Kritische Masse" - ein Projekt zu Kunst und Energie im Münsterland, das seit 2012 an unterschiedlichen Orten im Münsterland Künstler dazu eingeladen hat "mit künstlerischen Strategien und Mitteln eine kritische Befragung des Themas Energie im Münsterland durchzuführen und mit ästhetischen Mitteln die zentrale Stellung der Energiefrage für die Zukunft bewusst zu machen."

Die auch nach fast fünfzig Jahren noch aufregende Architektur der Ahauser Kirche und ein Kunstprojekt dieser Tage treten in eine spannende Beziehung zueinander: Bis zu den Sommerferien wird im Kirchenraum der Schriftzug REAKTORHERZ zu einem Nachdenken über den Zusammenhang von Bewahrung der Schöpfung, Energie, Nachhaltigkeit und Glauben einladen. REAKTORHERZ: Ein Begriff, der wie die umgebende Architektur stutzig macht, sowohl irritiert wie auch neugierig macht - oder auch Ablehnung hervorruft. REAKTORHERZ: Ein Begriff zwischen Bedrohung und Poesie, so drückt es die Künstlerin barbara caveng aus, die von der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen zur Teilnahme an dem Projekt eingeladen wurde." (Pfarrer Heinrich Plaßmann)

(beendet)

• Teilprojekt "Kernkraftkarte" [mehr]

KernKraftKarte: Interaktives Cartoon Mapping

oder, Drawing on Demand: Eine soziopolitische Karte zum Thema Atom und Protest

ein Projekt von Käthe Wenzel

Wie fühlt es sich an, neben einem Atomzwischenlager zu wohnen? Fühlen Sie sich sicher? Was halten Sie von angereisten Demonstranten, die Bahngleise blockieren? Wie dringend brauchen wir Atomstrom?
Die Künstlerin Käthe Wenzel fragt nach: Mit einem Stipendium des Künstlerdorfs Schöppingen im Rahmen des Gesamtprojektes „Kritische Masse“ bereiste sie das Münsterland und sprach mit Bürgerinnen und Bürgern in Gronau und Ahaus, mit AktivistInnen und Parlamentariern, führte Interviews mit Vertretern von Atombetrieben und in der Fußgängerzone. Die Antworten übersetzt sie in cartoonartige Zeichnungen, die in eine interaktive Landkarte im Netz eingebunden sind.
"In unserer Familie waren wir immer vom technischen Fortschritt überzeugt. Dann kam Tschernobyl. Das war so wie, Shit, den Weihnachtmann gibt es gar nicht,“ erzählte Melanie Werner (40) aus Retzen der Künstlerin. Ihr Zitat ist illustriert mit einer Zeichnung vom Weihnachtsmann: Beides ist auf www.cartoonorama.de zu sehen.
Ausgehend von einer herkömmlichen Landkarte entsteht hier mit täglich neuen Zeichnungen eine interaktive Karte für das Internet, die einen Überblick über Atomstandorte, Proteste, Bürgermeinungen und Statements von Fachleuten im Münsterland gibt. Jedes Gespräch wird auf der Karte markiert, und per Mouseover öffnen sich Zitate und Zeichnungen.

Ergebnis ist ein vielstimmiges Porträt der Region zu einem der Schmerzthemen der Bundespolitik.

KernKraftKarte - vom 23. April bis 4. Mai 2013 erscheint täglich eine neue Cartoon-Zeichnung mit Interviewzitaten auf http://www.cartoonorama.de/kernkraftkarte.html
Klicken Sie rein!

Ein Projekt im Rahmen von "Kritische Masse" - ein Projekt zu Kunst und Energie im Münsterland.

http://kritische-masse.com/index.php?title=Hauptseite

Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik Münsterland.

(beendet)

• Teilprojekt "URAN IN DER NATUR" [mehr]

(beendet)

• Teilprojekt "Teilchenbeschleuniger" [mehr]

(beendet)

Die Website zu ausgewählten KWW-Projekten. Die KWW-Seite wird fortlaufend von den KWW-StipendiatenInnen mit Infos zu ihren KWW Projekten ergänzt.

KWW

 

_ _O N L I N E_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Ein Projekt der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen in Zusammenarbeit mit dem Kreis Borken.

Projektpartner sind: Arbeitstelle Forschungstransfer AFO der Westfälischen Wilhelms-Universtät Münster, die IHK-Nordwestfalen in Bocholt, die AIW-Arbeitsgemeinschaft aktiver Unternehmen Kreis Borken und die WFG-Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.

www.kunstidee.com

Ideen und Visionen in vielen Bildern jetzt direkt online auf der neuen Internetadresse "www.kunstidee.com"

Mit der Internetseite "K.I. - www.kunstidee.com" startet die Stiftung Künstlerdorf Schöppingen und viele Kooperationspartner nun eine Internet-Plattform für künstlerische Ideen an der Schnittstelle von Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft.

Diese neue Internetseite stellt für die Internetzuschauer in vielen Bildern und Projektvisionen Ideen und Utopien als eines der wichtigen und schöpferischen Potentiale für die Zukunft vor. Ziel dieses Internetprojektes ist es, ein künstlerisches Ideenreservoir als Impulsgeber für Zukunfts- und Querschnittsaufgaben aufzubauen.

Was will diese neue Internetplattform?

Sie versteht sich als ein Startpunkt für den Ausbau, die Umsetzung und die Erprobung von Zukunftsideen in der vernetzten Praxis der Bereiche Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Gleichzeitig illustriert sie vielen und immer neuen Arten und Denkweisen, mit denen Neues und bisher Ungedachtes entsteht, mit der die "Kraft der Ideen" immer wieder neu angeregt und herausgefordert wird.

Sie versteht sich auch als ein kooperatives Netzwerk der verschiedenen Partner, die maßgeblich an diesem neuen "Projekt für Ideen" mitgearbeitet haben. Es sind dies: die Arbeitsstelle Forschungstransfer "AFO" der Westfälischen Wilhelms-Universtät Münster, die IHK-Nordwestfalen in Bocholt, die AIW-Arbeitsgemeinschaft aktiver Unternehmen Kreis Borken und die WFG-Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.

Kooperationspartner ist der Kreis Borken. Gefördert wird das Projekt vom Ministerpräsidenten des Landes NRW im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik.

Zwei Schwerpunkte laden den Zuschauer auf dieser neuen Internetseite "www.kunstidee.com" ein, in den praktisch unbegrenzten Rohstoffresoucern der menschlichen Einfälle und Ideen zu stöbern und zu forschen.

Im "Ideenstudio" finden sich eine Vielzahl von aktuellen, aber bisher noch nicht realisierten künstlerischen Ideen von Künstlerinnen/Künstlern. Diese Ideen sind bisher noch nie der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Der Internetzuschauer gewinnt so direkte Einblicke in die künstlerische Ideenwerkstatt.

Diese Kunstideen bilden Bezüge zu interdisziplinären Projekten an den vielfältigsten Schnittpunkten von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. Sie eröffnen auf diese Weise auch den Pfad zu neuen Ideen und Visionen auf einem Felde, dass seit jeher als der Ideengenerator par excellence gilt: der Kunst. So stellt sich die Kunst als Katalysator dar, von der aus neue Türen und Durchbrüche in bisher ungedachte und ungeahnte Ideenfelder geöffnet werden.

Dieser Ideenpool wird in der Zukunft immer wieder neue, bisher noch nicht realisierte künstlerische Ideen vorstellen. Ein Ziel ist es auch, Kontakte in die Bereiche Wissenschaft und Wirtschaft zu starten, die dann vielleicht mithelfen können, die vorgestellten Kunstideen eines Tages in die Wirklichkeit umzusetzen. Ganz bewusst werden auch eher utopische Ideen aufgenommen, die von sich aus schon dazu beitragen, die inneren Ideenquellen jedes einzelnen Zuschauers anzufeuern und ihn auch ganz persönlich in den Bann von neuen Ideen und Visionen hineinzuziehen.

Die "Archivzone" ergänzt mit einem Panoptikum der Utopien aus vergangenen Zeiten und einem Bilderbuch schon gedachter Einfälle und Entwürfe aus vielen Bereichen, von der Technologie über die Kommunikation bis zu alltäglichen Objekten die künstlerische "Ideenzone". Teilweise haben diese Visionen schon den Sprung in die Realität geschafft, wie etwa die "Großbildleinwand", die ihre ersten Skizzen dem Wunschdenken der dreißiger Jahre verdankt. Oder das "Bildtelefon", eine Idee aus den fünfziger Jahren, die heute mit dem Internet und der Webcam mehr oder weniger Wirklichkeit wurde.